WooCommerce Integration · WooCommerce

WooCommerce zählt über Hooks, nicht über ein Theme-Snippet.

Das Plugin hängt sich an die WooCommerce-Hooks für Bestellung, Refund und Status-Change. Jeder Sale wird server-seitig erfasst und fair über alle Kanäle attribuiert, ohne dass im Theme oder Page-Builder etwas klebt.

Läuft mit WPML, Polylang, Elementor und gängigen Cookie-Bannern, ohne Theme-Hack.

WordPress · Plugins · DataFirst Track aktiv

Drei Schritte, und der erste echte Sale steht im Dashboard.

Kein Theme-Edit, kein Pixel im Page-Builder. ZIP hochladen, Key hinterlegen, Hooks prüfen.

01

Plugin hochladen

ZIP in WordPress unter Plugins hochladen und aktivieren. Multisite wird unterstützt.

02

API-Key hinterlegen

Den Key aus dem DataFirst-Backend in die Plugin-Einstellungen eintragen. Die Verbindung steht.

03

Hooks prüfen

Das Plugin testet, ob die relevanten WooCommerce-Hooks angebunden sind, und meldet Konflikte im Klartext.

add_action( 'woocommerce_order_status_changed', … );
→ status: connected
WooCommerce-Tiefe

Was nur bei WooCommerce geht

Die meisten Integrationsseiten zählen dieselben drei Standard-Punkte auf. WooCommerce ist ein WordPress-Plugin in einem offenen Stack, also steht hier, was dieser Stack wirklich hergibt.

Hooks statt Frontend-Skript
Die Erfassung läuft über woocommerce_order_status_changed, woocommerce_thankyou und die Refund-Hooks. Kein Snippet im Theme, das ein WordPress- oder WooCommerce-Update still kaputt macht.
WordPress-Ökosystem ohne Kollision
WPML, Polylang, Elementor, Yoast und gängige Consent-Plugins laufen unangetastet weiter. Server-seitige Erfassung heißt: keine doppelten Events, kein Streit ums DOM.
Coupon-Codes auf Bestellebene
WooCommerce hält die genutzten Discount-Codes am Order-Objekt. Das Plugin liest sie aus, damit ein Gutschein-Sale dem richtigen Publisher zugeordnet wird statt dem Last Click.
Multisite und mehrere Shops
Mehrere WooCommerce-Stores einer WordPress-Multisite oder Marke laufen unter einem DataFirst-Account, jeder in seinem isolierten Datenbereich.
action · woocommerce_order_status_changed → processing
$order_id   => 41528,
$total      => 78.50,
$currency   => "EUR",
$status     => "processing",
$coupons    => ["SALE10"],
$landing    => "?awc=…",
$referrer   => "idealo.de"
→ DataFirst Attribution Engine

Ein Hook-Event, ein attribuierter Sale.

WooCommerce feuert beim Statuswechsel, das Plugin übergibt das Order-Objekt server-seitig. Der Touchpoint-Pfad wird aufgelöst, der Coupon mitgegeben und der Sale genau einmal gezählt. Geht die Bestellung später auf refunded, korrigiert der gleiche Mechanismus den Status.

ORD-41528 · attribuiert · Coupon SALE10
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Sinnvoll als Nächstes

Was bei WooCommerce-Setups wirklich oft aufschlägt, nicht die immer gleichen drei Karten.

Voucher-Attribution
Wie die WooCommerce-Coupons (SALE10 und Co.) dem richtigen Publisher zugeordnet werden statt dem Last Click. Bei WooCommerce-Discounts der häufigste Streitpunkt.
Server-Side Tracking
Warum die Bestellung aus dem Order-Objekt kommt und nicht aus dem Browser, damit Adblocker und Consent-Ablehnung den Sale nicht verschlucken.
Multi-Shop Brands
Mehrere WooCommerce-Stores oder eine WordPress-Multisite in einem Login, jeder Shop sauber in seinem eigenen Datenbereich.

WooCommerce-Bestellungen sauber attribuiert.

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