WooCommerce Tracking über Hooks, das jeden Sale sauber zuordnet.
Ein Theme-Snippet bricht beim nächsten Update und verschluckt Bestellungen. Das Plugin hängt sich stattdessen an die WooCommerce-Hooks für Bestellung, Refund und Status-Change. Jeder Sale wird server-seitig erfasst und fair über alle Kanäle attribuiert.
Läuft mit WPML, Polylang, Elementor und gängigen Cookie-Bannern, ohne Theme-Hack.
Heute angebunden, ab der nächsten Bestellung attribuiert.
- 30 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte
- Einrichtung 1:1 mit uns, live in 15 Minuten
- Stornos und Refunds automatisch korrigiert
Drei Schritte, und der erste echte Sale steht im Dashboard.
Kein Theme-Edit, kein Pixel im Page-Builder. ZIP hochladen, Key hinterlegen, Hooks prüfen.
Plugin hochladen
ZIP in WordPress unter Plugins hochladen und aktivieren. Multisite wird unterstützt.
API-Key hinterlegen
Den Key aus dem DataFirst-Backend in die Plugin-Einstellungen eintragen. Die Verbindung steht.
Hooks prüfen
Das Plugin testet, ob die relevanten WooCommerce-Hooks angebunden sind, und meldet Konflikte im Klartext.
→ status: connected
CPO-Netzwerke anbinden
Affiliate-Netzwerke, die pro Bestellung vergüten (Cost per Order): Sales, Stornos und Retouren laufen Server-to-Server aus DataFirst ans Netzwerk, inklusive Provisions-Korrektur.
Google Ads mit vollen Daten
Enhanced Conversions serverseitig, mit einem Klick aktiviert: gehashte E-Mail-Adressen, gehashte Telefonnummern und Postleitzahl. Genau das, was Google für die Zuordnung verlangt.
Meta Ads mit sauberen Signalen
Conversions API serverseitig mit Pixel-Deduplication. Neukunden und Bestandskunden gehen getrennt an Meta, wichtig für Kampagnen auf Neukunden.
Was nur bei WooCommerce geht
- Hooks statt Frontend-Skript
- Die Erfassung läuft über woocommerce_order_status_changed, woocommerce_thankyou und die Refund-Hooks. Kein Snippet im Theme, das ein WordPress- oder WooCommerce-Update still kaputt macht.
- WordPress-Ökosystem ohne Kollision
- WPML, Polylang, Elementor, Yoast und gängige Consent-Plugins laufen unangetastet weiter. Server-seitige Erfassung heißt: keine doppelten Events, kein Streit ums DOM.
- Coupon-Codes auf Bestellebene
- WooCommerce hält die genutzten Discount-Codes am Order-Objekt. Das Plugin liest sie aus, damit ein Gutschein-Sale dem richtigen Publisher zugeordnet wird statt dem Last Click.
- Multisite und mehrere Shops
- Mehrere WooCommerce-Stores einer WordPress-Multisite oder Marke laufen unter einem DataFirst-Account, jeder in seinem isolierten Datenbereich.
$order_id => 41528, $total => 78.50, $currency => "EUR", $status => "processing", $coupons => ["SALE10"], $landing => "?awc=…", $referrer => "idealo.de"
Ein Hook-Event, ein attribuierter Sale.
WooCommerce feuert beim Statuswechsel, das Plugin übergibt das Order-Objekt server-seitig. Der Touchpoint-Pfad wird aufgelöst, der Coupon mitgegeben und der Sale genau einmal gezählt. Geht die Bestellung später auf refunded, korrigiert der gleiche Mechanismus den Status.
ORD-41528 · attribuiert · Coupon SALE10Häufige Fragen zur WooCommerce-Integration
Muss ich für das Tracking mein WooCommerce-Theme anpassen?
Nein. Das Plugin hängt sich an die offiziellen WooCommerce-Hooks (woocommerce_order_status_changed, woocommerce_thankyou, woocommerce_order_refunded). Es bleibt kein Snippet im Theme oder Page-Builder, das beim nächsten WordPress- oder WooCommerce-Update brechen könnte.
Verträgt sich das Plugin mit WPML, Polylang, Elementor oder meinem Cookie-Banner?
Ja. Weil die Erfassung server-seitig über Hooks läuft und nicht über ein eingeschleustes Frontend-Skript, gibt es keine Kollision mit WPML, Polylang, Elementor, Yoast oder gängigen Consent-Plugins. Den Consent-Status liest das Plugin aus deinem Banner aus, statt ihn zu umgehen.
Wie werden Stornos und Refunds behandelt?
WooCommerce feuert beim Wechsel auf refunded oder cancelled eigene Hooks. Das Plugin meldet die Statusänderung an DataFirst, der Order-Status wird korrigiert und Affiliate-Provisionen bleiben mit dem echten Bestellstatus synchron, auch bei Teil-Refunds.
Funktioniert das auch ohne JavaScript im Checkout?
Ja. Die Bestellung wird aus dem WooCommerce-Order-Objekt server-seitig übergeben, nicht aus dem Browser. Adblocker, abgelehntes Marketing-Tracking oder ein Skript-Fehler im Checkout können den Sale nicht verschlucken.
WooCommerce-Bestellungen sauber attribuiert.
Plugin anfragen oder direkt einen Account anlegen. Kein Theme-Hack, jederzeit kündbar.