Meta-Conversions, die iOS und Ad-Blocker überstehen.
DataFirst meldet deine Sales server-to-server über die Meta Conversions API und teilt sich mit dem Browser-Pixel eine Event-ID. So zählt jeder Kauf genau einmal, auch wenn der Pixel im Browser blockiert wird.
Was die Meta-Ads-Integration übernimmt
Conversions API (CAPI)
Sales gehen server-to-server an Meta, vorbei an Browser-Schutz, iOS-Limits und Ad-Blocker. Der Sale wird auch gemeldet, wenn der Pixel im Browser gar nicht erst lädt.
Deduplizierung mit dem Pixel
CAPI-Push und Browser-Pixel teilen sich dieselbe Event-ID. Meta erkennt das Event als ein einziges, statt denselben Kauf doppelt zu zählen.
Consent-Status pro Push
Granted und Denied aus deinem CMP fahren bei jedem Event mit. Wo Consent fehlt, bleibt Metas Modellierung die Grundlage, statt dass Rohdaten ungefragt rausgehen.
Von den Credentials bis zum ersten Test-Event
Meta Business verbinden
Pixel-ID und Conversions-API-Access-Token einmal im DataFirst-Backend hinterlegen.
Events mappen
Festlegen, welche DataFirst-Events als Purchase, AddToCart oder Lead an Meta gehen.
Test-Event und Live
Über die Meta Events-Manager-Testansicht ein Event prüfen, danach läuft jede Conversion automatisch über CAPI.
Womit die Meta-Anbindung zusammenspielt
- Eine Event-ID für Pixel und CAPI
- Jedes Event trägt dieselbe ID im Browser wie auf dem Server. Meta dedupliziert darüber und behandelt Pixel- und CAPI-Signal als einen Kauf, nicht als zwei.
- Event Match Quality füttern
- Gehashte Kundenmerkmale wie E-Mail und Telefonnummer fahren serverseitig mit. Das hebt Metas Event Match Quality, an der das Matching auf Konten und das Smart Bidding hängen.
- Consent steuert, was rausgeht
- Bei Denied verlässt kein personenbezogenes Merkmal den Server. Die Conversion wird gemeldet, aber ohne Match-Daten, sodass Metas modellierte Conversions die Lücke tragen.