Jede Bestellung im Shop wird genau einmal attribuiert.
Das Connector-Plugin liegt im JTL Extension Store. Hochladen, API-Key eintragen, aktivieren. Danach hängt das Tracking direkt an den Bestell-Hooks von JTL Shop 5: Sales, Stornos und Retouren wandern serverseitig in DataFirst, jeder Verkauf landet beim Kanal, der ihn wirklich gebracht hat.
Anschließen ist in drei Handgriffen erledigt.
Kein FTP, kein Template-Edit, kein zweites Pixel im Frontend. Das Plugin macht die Verbindung im Backend.
Plugin laden
Im JTL Extension Store „DFT Connector“ kaufen und das Paket im Plugin-Manager hochladen.
API-Key eintragen
Den Key aus dem DataFirst-Backend kopieren und in die Plugin-Einstellungen einsetzen.
Aktivieren
Plugin scharf schalten. Ab der nächsten Bestellung registriert sich der Hook von selbst.
Plugin::aktiv = 1 · Hook registriert Die meisten Integrationsseiten zählen dieselben drei Standard-Punkte auf: Plugin, Sync, fertig. JTL Shop 5 hängt an einer ERP und an einem echten Event-System, also steht hier mehr.
- Auftragsstatus aus der JTL-Wawi
- JTL Shops laufen fast nie ohne die Wawi. Der Connector wartet auf den Status, der nach dem Wawi-Abgleich zurück in den Shop geschrieben wird. Eine Bestellung gilt erst als bestätigt, wenn sie es im Warenwirtschafts-Prozess ist, nicht schon im Sekundenrausch des Checkouts.
- Stornos und Retouren in beide Richtungen
- Wird ein Auftrag storniert oder retourniert, korrigiert das Plugin den Sale in DataFirst und schickt den Cancel an das angebundene Affiliate-Netzwerk weiter. Keine offenen Provisionen auf Bestellungen, die nie bezahlt wurden.
- Mehrere Marken-Shops, ein Login
- Betreibst du mehrere JTL-Shops für verschiedene Marken aus einer Wawi, laufen sie unter einem DataFirst-Account, jeder in seinem eigenen Datenraum. Umsätze werden pro Shop sauber getrennt statt zusammengeworfen.
- Gutschein-Codes statt Last Click
- JTL-Kupons (cKupon) werden ausgelesen und dem Publisher zugeordnet, der den Code wirklich ausgespielt hat. Genau der Streitpunkt, an dem reine Last-Click-Modelle die falsche Quelle belohnen.
"event": "order.paid", "kBestellung": 80421, "cBestellNr": "JTL-80421", "fGesamt": 78.50, "cWaehrung": "EUR", "landing": "awin?cid=…", "referrer": "idealo.de"
Ein Hook feuert, ein Verkauf wird zugeordnet.
Beim Bestell-Event liest das Plugin Auftragsnummer, Betrag, Währung und den gespeicherten Touchpoint-Pfad aus und übergibt sie serverseitig. DataFirst löst die Customer Journey auf und zählt den Sale genau einmal. Du fasst dafür kein Template und kein Frontend-Snippet an.
JTL-80421 · zugeordnet → AWINWas in JTL-Setups wirklich oft aufschlägt. Keine drei austauschbaren Kacheln.
- Voucher Attribution
- Feature. JTL-Kupons wie SALE10 dem Publisher zuordnen, der den Code ausgespielt hat, statt pauschal dem letzten Klick. In JTL-Shops mit aktiven Gutschein-Aktionen der häufigste Streitpunkt.
- Server-Side Tracking
- Feature. Warum der Connector die Bestellung über den Hook serverseitig meldet und nicht über ein Pixel im Theme, das Consent-Banner und Adblocker stillschweigend wegräumen.
- Affiliate-Marketing-Attribution
- Lösung. Wie Last-Affiliate-Click, Voucher-Logik und Storno-Abgleich zusammen dafür sorgen, dass dein JTL-Shop keine Provisionen auf retournierte Bestellungen zahlt.
Deinen JTL-Shop sauber attribuiert.
Plugin aus dem JTL Store, API-Key, aktivieren. Jederzeit kündbar.