Shopware kennt den Bestellstatus. DataFirst auch.
Das Plugin liegt im Shopware Store, das Tracking läuft ohne Theme-Anpassung. Der Flow Builder schickt jede Bestellung serverseitig an DataFirst, und wenn die Order-State-Machine auf storniert springt, springt die Attribution mit.
Drei echte Schritte. Der vierte ist der erste Sale.
Kein Pixel im Template, kein Snippet zum Kopieren. Plugin, API-Key, eine Flow im Flow Builder, fertig.
Plugin installieren
Aus dem DataFirst-Onboarding oder dem Shopware Store hochladen und im Plugin-Manager aktivieren.
API-Key hinterlegen
Im Plugin-Backend deinen DataFirst-Key eintragen und speichern. Storefront und Store API tracken danach automatisch.
Flow aktivieren
Eine Flow mit dem Trigger checkout.order.placed meldet jede Bestellung serverseitig. Cache leeren, läuft.
flow: checkout.order.placed → webhook Was nur bei Shopware geht.
Die meisten Integrationsseiten zählen dieselben drei Standard-Punkte auf: Plugin, Webhook, fertig. Shopware 6 gibt mehr her, also steht hier mehr.
- Flow Builder statt Pixel
- Bestellungen, Stornos und Status-Wechsel laufen über native Flows, nicht über eingeschleusten Skript-Code. Eine Flow auf checkout.order.placed pusht den Sale, eine zweite auf den State-Machine-Übergang korrigiert ihn. Das übersteht Theme- und Checkout-Updates.
- Sales Channels einzeln erkannt
- Mehrere Storefronts, Domains, Sprachen und Währungen einer Shopware-Installation laufen unter einem DataFirst-Account. Jeder Sales Channel wird sauber getrennt, ohne Doppelzählung über Domains hinweg.
- Store API für Headless und PWA
- Auf Composable-Frontends oder der PWA greift das Tracking über die Store API, nicht über die Twig-Storefront. Dieselbe Attribution, egal ob klassisches Theme oder Headless-Aufbau.
- Refunds über die State-Machine
- Shopware kennt den Bestellstatus als State-Machine. Wechselt eine Order nach cancelled oder refunded, wird der Status in DataFirst und in den angebundenen Affiliate-Netzwerken automatisch nachgezogen. B2B-Bestellungen aus der B2B Suite gehen denselben Weg.
"orderNumber": "10042", "amountTotal": 78.50, "currency": "EUR", "salesChannel": "DE Storefront", "state": "open", "landingPage": "/?wnmid=awin"
Ein Flow-Event, ein zugeordneter Sale.
Die Webhook-Action des Flow Builders liefert die echten Felder der Order-Entity. DataFirst löst den Touchpoint-Pfad auf und zählt den Sale genau einmal. Springt die State-Machine später auf refunded, kommt das Storno über dieselbe Mechanik nach.
Order 10042 zugeordnet · Storno-fähigBei Shopware-Setups schlagen vor allem diese Themen auf.
- Server-Side Tracking
- Die Mechanik hinter dem Flow-Webhook: Bestellungen per Server-to-Server an über zehn Affiliate-Netzwerke, Google Ads und GA4, mit vollem Transmission Log statt verlorener Pixel.
- Voucher Attribution
- Shopware-Rabattcodes wie SALE10 dem richtigen Influencer oder Publisher zuordnen statt dem Last Click. Bei Discount-getriebenen Shops der häufigste Streitpunkt.
- Multi-Shop Brands
- Mehrere Sales Channels oder ganze Marken aus einem Login, mit echter Daten-Isolation pro Marke. Ideal, wenn deine Shopware-Installation mehr als eine Storefront bedient.
Saubere Shopware-Attribution, ohne Theme-Hack.
Plugin anfragen oder direkt einen Account anlegen. Jederzeit kündbar.