TradeTracker für Benelux und DACH, sauber angebunden.
Native API-Anbindung über Customer-ID und Passphrase. Conversions gehen server-to-server raus, Stornos kommen automatisch zurück, jedes Land über seinen eigenen Endpoint.
Was die Anbindung wirklich abdeckt
Sales rein, Stornos zurück
DataFirst meldet Conversions über die TradeTracker-API und schickt Stornos und Freigaben automatisch hinterher. Der Provisionsstatus im Netzwerk folgt deinem echten Bestellstatus.
Anbindung über Customer-ID und Passphrase
TradeTracker authentifiziert nicht per API-Key, sondern über Customer-ID und Passphrase. Beides hinterlegst du einmal im Backend, den Token-Refresh übernimmt DataFirst.
Benelux- und DACH-Endpoints
TradeTracker fährt pro Land eigene Endpoints. DataFirst spielt jeden Sale gegen den richtigen aus, sodass ein niederländischer und ein deutscher Shop sauber getrennt bleiben.
Credentials rein, Dry-Run, live
Credentials hinterlegen
Customer-ID, Passphrase und die Programm-IDs pro Marke ins DataFirst-Backend eintragen. Die Verbindung wird direkt gegen die TradeTracker-API geprüft.
Regeln und Dry-Run
Freigabe-, Storno- und Voucher-Logik als Regeln festlegen, dann den Dry-Run laufen lassen. Du siehst jede Conversion, bevor sie real bei TradeTracker landet.
Passend zur TradeTracker-Anbindung
- Authentifizierung über Customer-ID und Passphrase
- TradeTracker nutzt nicht den üblichen API-Key, sondern ein Paar aus Customer-ID und Passphrase aus dem Portal. DataFirst hält die Session und erneuert sie selbst, du trägst die Werte nur einmal ein.
- Conversion-Status in beide Richtungen
- Ein bestätigter Auftrag löst ein Approve aus, Storno oder Retoure ein Decline auf dieselbe Transaktion. Der Provisionsstatus bei TradeTracker spiegelt damit den Bestellstatus, nicht den Moment des Klicks.
- Länderspezifische Endpoints für eine Marke mit mehreren Shops
- Weil TradeTracker pro Land getrennte Endpoints fährt, ordnet DataFirst jeden Sale dem richtigen Markt zu. Ein NL-Shop und ein DE-Shop unter derselben Marke laufen nicht ineinander.