TradeTracker Server-to-Server Tracking, das jede Conversion sauber an den richtigen Markt meldet.
Ad-Blocker und fehlendes Consent lassen das Browser-Pixel ausfallen, Sales kommen im falschen Land an. DataFirst bindet TradeTracker über Customer-ID und Passphrase an, pusht jede bestätigte Conversion server-to-server ans Netzwerk und meldet Stornos automatisch zurück.
Verbinden heißt Zugangsdaten hinterlegen, kein Pixel basteln.
Die Anbindung soll laufen, ohne dass du Tracking-Code in den Shop baust. Dafür trägst du Customer-ID, Passphrase und die Programm-IDs pro Marke einmal ein. DataFirst prüft die Verbindung gegen die TradeTracker-API und meldet ab dann jeden abgeschlossenen Verkauf, also jede Conversion, direkt ans Netzwerk.
Credentials hinterlegen
Customer-ID, Passphrase und die Programm-IDs pro Marke ins DataFirst-Backend eintragen. Die Verbindung wird gegen die TradeTracker-API geprüft, die Session hält DataFirst selbst.
Endpoints pro Markt schärfen
Jede Marke bekommt ihren Länder-Endpoint zugewiesen, ein DE-Shop und ein NL-Shop laufen getrennt. Du pflegst keine ID von Hand ins Template, also auch keine verdrehte oder vergessene.
Regeln und Dry-Run
Approve-, Decline- und Voucher-Logik als Regel definieren, dann den Dry-Run laufen lassen. Du siehst jede Meldung, bevor sie real bei TradeTracker ankommt.
Eine Integrationsseite, die nur sagt "Ja, wir verbinden uns mit TradeTracker", beantwortet keine der Fragen, die vor einer Anbindung wirklich anstehen. Also stehen sie hier.
- Authentifizierung über Customer-ID und Passphrase
- TradeTracker nutzt nicht den üblichen API-Key, sondern ein Paar aus Customer-ID und Passphrase aus dem Portal. DataFirst hält die Session und erneuert sie selbst, du trägst die Werte nur einmal ein.
- Status in beide Richtungen
- Ein bestätigter Auftrag löst ein Approve aus, ein Storno oder eine Retoure ein Decline auf dieselbe Transaktion. Der Provisionsstatus bei TradeTracker folgt damit deinem echten Bestellstatus, nicht nur dem Klick.
- Server-to-Server gegen Blocker und Consent-Lücken
- Der Sale geht serverseitig ans Netzwerk, mit Auftragswert und Click-Referenz. Er kommt auch dann an, wenn das Browser-Pixel durch Ad-Blocker oder fehlendes Consent gar nicht erst lädt.
- Länderspezifische Endpoints für eine Marke mit mehreren Shops
- Weil TradeTracker pro Land getrennte Endpoints fährt, ordnet DataFirst jeden Sale dem richtigen Markt zu. Ein NL-Shop und ein DE-Shop unter derselben Marke laufen nicht ineinander, im Reporting vergleichst du sie im selben Format.
"customerId": 4471203, "campaignId": 31884, "endpoint": "DE", "reference": "tt_r_5530cd", "orderId": "DF-41528", "amount": 78.50, "currency": "EUR", "status": "approved"
Eine Meldung, eine Provision, die zur Bestellung passt.
DataFirst löst die Click-Referenz zur Journey auf, prüft den Auftrag gegen deine Regeln und meldet die Conversion an den Länder-Endpoint von TradeTracker. Storniert der Kunde später, folgt ein Decline auf dieselbe orderId, ohne dass du im TradeTracker-Portal suchst.
DF-41528 · gemeldet → TradeTracker DEEine Marke, mehrere Länder, sauber getrennt.
Wer denselben Webshop in mehreren TradeTracker-Märkten betreibt, bekommt sonst leicht Sales aus dem falschen Land im falschen Programm. DataFirst weist jeder Marke ihren Länder-Endpoint zu und meldet jeden Sale dorthin, wo er hingehört. Im Reporting vergleichst du die Länder direkt nebeneinander.
Drei Länder, ein Backend, ein Reporting.
TradeTracker sauber angebunden, jede Provision geprüft.
Kostenlos starten, Dry-Run vor Go-Live, jederzeit kündbar.