TradeTracker Server-to-Server Tracking, das jeden Sale mit Auftragswert ans Netzwerk meldet.
Ad-Blocker und fehlendes Consent lassen das Browser-Pixel ausfallen, im Netzwerk-Report fehlen dann Sales. DataFirst meldet jede bestätigte Conversion server-to-server an TradeTracker, mit Auftragswert, Währung und Klick-ID. Fehlt die Klick-ID, springt der Gutscheincode ein.
Verbinden heißt Zugangsdaten hinterlegen, kein Pixel basteln.
Die Anbindung soll laufen, ohne dass du Tracking-Code in den Shop baust. Dafür trägst du die Werte aus dem TradeTracker-Portal einmal ein: Customer-ID, API-Passphrase und die Campaign-ID, über die TradeTracker deine Conversions dem richtigen Programm zuordnet. Eine Product-ID kannst du zusätzlich setzen, sonst meldet DataFirst den Standardwert.
Zugangsdaten hinterlegen
Customer-ID, API-Passphrase und Campaign-ID ins DataFirst-Backend eintragen. Die Konfiguration wird auf Vollständigkeit geprüft, im Shop-Theme bleibt alles unangetastet.
Tracking-Codes ausspielen
Das Direct-Linking-Tag für die Klickerfassung und der Conversion-Code entstehen aus deiner Campaign-ID und gehen ans Shop-Plugin oder GTM-Setup. Du pflegst keine ID von Hand ins Template, also auch keine verdrehte oder vergessene.
Meldungen mitlesen
Jede Meldung an TradeTracker landet mit Status im Übertragungsprotokoll. Du siehst pro Bestellung, ob der Sale angekommen ist, statt im Netzwerk-Portal zu suchen.
Eine Integrationsseite, die nur sagt "Ja, wir verbinden uns mit TradeTracker", beantwortet keine der Fragen, die vor einer Anbindung wirklich anstehen. Also stehen sie hier.
- Zugang aus dem Portal statt Pixel im Theme
- Customer-ID, API-Passphrase und Campaign-ID hinterlegst du einmal im Backend. Den Sale-Push steuert die Campaign-ID, gemeldet wird serverseitig. Customer-ID und Passphrase liegen für den Provisions-Sync bereit, den es für TradeTracker noch nicht gibt.
- Klick-ID mit Rückfallebene
- DataFirst zieht die TradeTracker-Klick-ID aus dem Cookie oder dem tt-Parameter der Landingpage. Fehlt sie, etwa weil der Kunde den Code aus einem Newsletter hat, geht die Publisher-Zuordnung über den Gutscheincode.
- Server-to-Server gegen Blocker und Consent-Lücken
- Der Sale geht serverseitig ans Netzwerk, mit Auftragswert und Klick-ID. Er kommt auch dann an, wenn das Browser-Pixel durch Ad-Blocker oder fehlendes Consent gar nicht erst lädt.
- Freigaben bleiben im Portal, die Entscheidung liefert DataFirst
- Commission Rules entscheiden pro Bestellung, ob eine Provision steht, fällt oder in die Prüfung geht, im Dry-Run siehst du die Entscheidung, bevor sie zählt. Die Freigabe selbst setzt du weiterhin im TradeTracker-Portal, einen Status-Sync über die API gibt es dort noch nicht.
c=31884 campaign-id p=default product-id t=tt_r_5530cd klick-id tid=DF-41528 bestellnummer tam=78.50 auftragswert currency=EUR vc=NL10 gutscheincode
Eine Meldung pro Bestellung, mit dem Wert aus dem echten Auftrag.
DataFirst löst die Klick-ID zur Journey auf, prüft den Auftrag gegen deine Regeln und meldet die Conversion mit Auftragswert und Währung an TradeTracker. Fehlt die Klick-ID, dient der Gutscheincode als Rückfallebene für die Publisher-Zuordnung.
DF-41528 · gemeldet → TradeTrackerPro Markt ein Account, verglichen im selben Format.
Ein DataFirst-Account trägt genau ein TradeTracker-Programm. Wer denselben Webshop in mehreren Märkten betreibt, legt deshalb pro Shop einen eigenen Account an, damit die Programme nicht ineinanderlaufen. Attribution und Deduplizierung laufen ohnehin pro Conversion. Im Agentur-Panel liegen die Shops nebeneinander und du vergleichst sie direkt.
Drei Accounts, ein Vergleich im Agentur-Panel.
Häufige Fragen zur TradeTracker-Integration
Welche Zugangsdaten braucht die TradeTracker-Anbindung?
Customer-ID, API-Passphrase und Campaign-ID aus dem TradeTracker-Portal, dazu optional eine Product-ID. Die trägst du einmal im DataFirst-Backend ein. Den Sale-Push steuert die Campaign-ID, Customer-ID und Passphrase liegen für den Provisions-Sync bereit, den es für TradeTracker noch nicht gibt.
Läuft die Conversion-Meldung server-to-server oder über ein Pixel?
Server-to-server. DataFirst meldet die bestätigte Bestellung mit Auftragswert und Klick-ID direkt an den TradeTracker-Endpunkt. Der Sale kommt also auch dann an, wenn ein Ad-Blocker oder fehlendes Consent das Browser-Pixel blockiert.
Was passiert bei Stornos und Retouren?
Den Provisionsstatus setzt du weiterhin im TradeTracker-Portal, einen Status-Sync über die API gibt es für TradeTracker noch nicht. DataFirst nimmt dir die Vorarbeit ab: Commission Rules entscheiden pro Bestellung nach deinen Regeln, im Dry-Run siehst du die Entscheidung vorher, und du weißt, welche Transaktion du anfassen musst.
Wie läuft das bei einem NL- und einem DE-Shop unter einer Marke?
Ein DataFirst-Account trägt genau ein TradeTracker-Programm. Für zwei Märkte legst du pro Shop einen eigenen Account an, damit die Programme nicht ineinanderlaufen. Im Agentur-Panel liegen beide nebeneinander und du vergleichst sie im selben Format.
TradeTracker sauber angebunden, jede Provision geprüft.
30 Tage testen, keine Kreditkarte, jederzeit kündbar.