Magento Tracking, das jede Bestellung und jeden Storno dem richtigen Kanal zuordnet.
Browser-Pixel verlieren bei Magento einen Teil deiner Verkäufe und melden Stornos gar nicht. DataFirst hängt stattdessen am Sale-Trigger im Theme oder im Tag Manager, und den Storno meldet dein Shop-Backend über die Order-Status-API nach. Kein Datenbank-Zugriff, kein Modul, das du nach jedem Magento-Update neu testen musst.
Anbinden heißt: Key rein, Trigger setzen, Testbestellung prüfen.
Kein Datenbank-Zugang, kein Modul, das bei jedem Magento-Update bricht. Der Tracking-Key reicht.
Tracking-Key holen
Im DataFirst-Backend Magento als Shopsystem wählen. Du bekommst den Tracking-Key und die fertige Snippet-Anleitung dazu.
Sale-Trigger setzen
Snippet ins Theme einbinden oder das vorkonfigurierte GTM-Template ausspielen. Beide Varianten liefern dieselben Daten, du wählst den Weg.
Testbestellung prüfen
Eine Bestellung anlegen und sie im DataFirst-Backend mit Auftragswert und Quelle wiederfinden. Stimmt der Eintrag, läuft das Tracking.
CPO-Netzwerke anbinden
Affiliate-Netzwerke, die pro Bestellung vergüten (Cost per Order): Sales, Stornos und Retouren laufen Server-to-Server aus DataFirst ans Netzwerk, inklusive Provisions-Korrektur.
Google Ads mit vollen Daten
Enhanced Conversions serverseitig, mit einem Klick aktiviert: gehashte E-Mail-Adressen, gehashte Telefonnummern und Postleitzahl. Genau das, was Google für die Zuordnung verlangt.
Meta Ads mit sauberen Signalen
Conversions API serverseitig mit Pixel-Deduplication. Neukunden und Bestandskunden gehen getrennt an Meta, wichtig für Kampagnen auf Neukunden.
Was Magento besonders macht.
- Tag statt Modul
- Der Sale-Trigger sitzt im Theme oder im Tag Manager. Kein Griff in deine Datenbank, kein Modul, das du nach jedem Magento-Update neu testen musst.
- Status-Meldung statt Polling
- Dein Shop-Backend oder deine Warenwirtschaft meldet Storno und Rückerstattung an die Order-Status-API, statt dass DataFirst periodisch nachfragt. Der Sale-Status folgt dem echten Bestellstatus, nicht dem Moment des Klicks.
- Theme oder GTM, ohne Datenunterschied
- Snippet im Theme und GTM-Template senden denselben Payload mit Auftragswert, Währung und Bestellnummer. Du wählst den Integrationsweg nach deinem Stack, nicht nach dem, was DataFirst messen kann.
Ein Login, alle Storefronts getrennt gezählt.
Magento trennt nach Website, Store und Store View. DataFirst spiegelt diese Struktur, statt alles in einen Topf zu werfen: jeder Store View bekommt sein eigenes Snippet mit eigenem Tracking-Key und läuft damit in seiner eigenen, technisch getrennten Instanz. Ein Login liegt darüber, du wechselst per Klick.
"order_id": "100000482" "status": "refunded" "occurred_at": "2026-03-14T09:12:00Z" "reason": "credit memo" "source": "erp"
Ein Credit Memo, ein korrigierter Sale.
Magento bucht die Rückerstattung als Credit Memo. Dein Shop-Backend meldet den neuen Status zur Bestellnummer, DataFirst ordnet ihn derselben Bestellung zu und nimmt den Sale zurück. Bei ADCELL und AWIN zieht DataFirst die Provision im Netzwerk automatisch nach.
Order 100000482 · Sale korrigiertHäufige Fragen zur Magento-Integration
Brauche ich für Magento ein eigenes Modul?
Nein. Für Magento gibt es kein DataFirst-Modul, und du brauchst auch keines. Der Sale-Trigger läuft als Snippet im Theme oder als vorkonfiguriertes Google-Tag-Manager-Template. Kein Datenbank-Zugriff und nichts, was du nach jedem Magento-Update neu testen musst. Das läuft mit Magento Open Source, Magento 2 und Adobe Commerce.
Wie kommen Stornos und Rückerstattungen zurück zu DataFirst?
Über die Order-Status-API. Dein Shop-Backend oder deine Warenwirtschaft meldet den neuen Status zu einer Bestellnummer an POST /api/v1/order-status, zum Beispiel cancelled oder refunded. Der Status bei DataFirst folgt damit dem echten Bestellstatus, nicht dem Moment des Klicks. Bei ADCELL und AWIN zieht DataFirst die Provision im Netzwerk automatisch nach.
Funktioniert das mit mehreren Websites und Store Views?
Ja. Jeder Store View bekommt sein eigenes Snippet mit eigenem Tracking-Key und läuft damit in seiner eigenen, technisch getrennten DataFirst-Instanz, mit eigener Domain, Sprache und Währung. Getrennt wird also über die Instanz, nicht über ein Scope-Feld in einem gemeinsamen Datenbestand. Ein Login liegt darüber, du wechselst per Klick zwischen den Instanzen.
Muss ich ein eigenes Pixel ins Theme bauen?
Nein, und wenn doch, dann nur wenn du willst. Der Sale-Trigger sitzt wahlweise als Snippet im Magento-Theme oder als vorkonfiguriertes Google-Tag-Manager-Template. Beide Wege senden denselben Sale-Payload, du wählst den Weg, der zu deinem Stack passt.
Magento sauber angebunden, jede Bestellung im richtigen Kanal.
Kostenlos starten, Testbestellung vor Go-Live, jederzeit kündbar.