Kanal-Silos statt einer Journey
Jedes Marketing-Tool führt seine eigene Statistik. Ob derselbe Mensch auch die Anzeige gesehen hat, bleibt unsichtbar.
Bei langen Anfrage-Strecken sieht jedes Tool nur seinen eigenen Kontakt. Wir verknüpfen alle Touchpoints eines Leads first-party zu einer Journey, damit du den Anteil jedes Kanals am Abschluss siehst.
Jedes Tool kennt nur seinen eigenen Kontakt, nicht die anderen Schritte desselben Leads. Erst zusammen ergeben sie die vollständige Anfrage-Journey.
Jedes Marketing-Tool führt seine eigene Statistik. Ob derselbe Mensch auch die Anzeige gesehen hat, bleibt unsichtbar.
Last-Click zeigt nur den letzten Schritt. Die Anzeige, die die Anfrage ausgelöst hat, taucht nirgends auf.
Ohne die volle Journey wandert Budget zum letzten Touchpoint, nicht zu dem, der den Lead gebracht hat.
Unsicher, welche Touchpoints deine Leads heute durchlaufen?
Journey im Erstgespräch anschauenWir verknüpfen jeden Kontakt first-party zu einer Journey und rechnen mit einem Attributionsmodell aus, welchen Anteil jeder Touchpoint am Abschluss hatte.
Anzeigen-Klick, Content, E-Mail und Webinar laufen first-party unter einer Lead-ID zusammen, über Tage und Geräte hinweg.
Nicht nur erster oder letzter Klick: Du siehst, wie viel jeder Touchpoint zum Abschluss beigetragen hat.
Jeder Touchpoint bleibt erhalten, auch wenn zwischen Klick und Formular mehrere Tage liegen.
Serverseitig erfasst, first-party gespeichert, verknüpft erst nach Einwilligung.
Mehr dazu: Multi-Touch Attribution, Lead-Tracking und Offline-Conversions, Customer-Journey-Tracking, Attribution-Rechner.
Wir legen fest, welche Kontaktpunkte zählen: Anzeigen-Klick, Content, E-Mail, Webinar, Formular.
Jeder Touchpoint wird serverseitig an eine Lead-ID geheftet, sobald die Einwilligung vorliegt.
Kontakte über Tage und mehrere Geräte werden derselben Person zugeordnet statt als isolierte Besuche gezählt.
Linear, zeitbasiert oder positionsbasiert: Wir rechnen den Anteil jedes Touchpoints am Abschluss aus.
Journeys vollständig, kein Touchpoint doppelt, nichts vor der Einwilligung erfasst.
Whitepaper, Webinar, mehrere Blog-Besuche vor der Demo-Anfrage.
Vergleichsportal, Ratgeber, Beratung, bevor der Antrag kommt.
Exposé, Besichtigung, Rückruf, über Wochen und mehrere Kanäle.
Infomaterial, Info-Webinar, Beratung, Einschreibung.
Stellenanzeige, Karriereseite, Kampagne vor der Bewerbung.
Case Study, Newsletter, Erstgespräch. Vertrauen über mehrere Kontakte.
Klassisches Lead-Tracking meldet vor allem den gewonnenen Abschluss samt Wert aus dem CRM zurück an die Werbeplattform, siehe unsere Lösung für Lead-Tracking und Offline-Conversions. Diese Seite setzt einen Schritt davor an: Sie hält jeden Kontakt auf dem Weg zur Anfrage fest und zeigt, welchen Anteil jeder davon hatte. Beides lässt sich kombinieren.
Customer-Journey-Tracking führt Sitzungen und Geräte technisch zu einer Person zusammen, meist für E-Commerce mit Käufen. Diese Lösung ist auf die Lead-Journey im B2B- und Anfragen-Geschäft zugeschnitten: mehrere Kanäle über einen längeren Zeitraum bis zur Anfrage, mit Fokus auf den Anteil jedes Touchpoints.
Linear verteilt gleichmäßig, zeitbasiert gewichtet die Kontakte kurz vor der Anfrage stärker, positionsbasiert hebt ersten und letzten Touchpoint hervor. Alle Modelle stammen aus der Multi-Touch Attribution von DataFirst Track und lassen sich jederzeit umschalten. Wir rechnen historische Leads dann neu durch.
First-party und serverseitig: Jeder Touchpoint wird an eine Lead-ID gebunden statt an ein Third-Party-Cookie, das Adblocker oder ITP in Safari ohnehin kappen. Sobald ein Formular die Identität herstellt, lassen sich die vorherigen Kontakte derselben Journey zuordnen, soweit Consent vorliegt.
In aller Regel ja. Sobald du für das Tracking auf das Endgerät zugreifst oder dort etwas speicherst, brauchst du nach Paragraf 25 TDDDG die Einwilligung. Ohne Einwilligung werden Touchpoints nicht zu einer Journey verknüpft. Den konkreten Fall klärst du mit deiner Rechtsberatung, eine Lösungs-Seite ersetzt das nicht.
Das hängt von deinem Setup ab: Zahl der Kanäle und Touchpoints, dein Tracking-Stand und ob ein Consent-Tool sauber eingebunden ist. Einen pauschalen Festpreis auf einer Marketing-Seite zu nennen, wäre unredlich. Im Erstgespräch nennen wir dir einen belastbaren Aufwand.
30 Tage testen, keine Kreditkarte. Setup gemeinsam im Erstgespräch.