Standard- und Incentive-Clicks
Content-Publisher, Influencer, Deal-Seiten, Cashback
Der normale Publisher-Klick. Liegt mindestens einer davon in der Journey, gewinnt der jüngste dieser Klicks die Provision.
Mit der Soft-Click-Regel schützt Awin Content-Publisher davor, dass Browser-Erweiterungen kurz vor dem Kauf die Provision übernehmen. DataFirst Track bildet diese Hierarchie 1:1 ab und geht einen Schritt weiter: Wir erfassen auch die Touchpoints außerhalb von Awin und bewerten jeden nach seinem Beitrag zum Verkauf.
Kurz vor dem Kauf öffnet sich die Browser-Erweiterung, ein Klick für den Rabatt, und in einem reinen Last-Click-Modell wandert die Provision an die Erweiterung statt an den Blog, der den Kauf angestoßen hat. Genau dafür hat Awin die Soft-Click-Regel eingeführt: Klicks solcher Partner zählen nur, wenn kein anderer Publisher-Klick in der Journey liegt. Awin selbst beziffert den so geschützten Umsatz für Content-Partner auf über 100 Millionen US-Dollar.
Content-Publisher, Influencer, Deal-Seiten, Cashback
Der normale Publisher-Klick. Liegt mindestens einer davon in der Journey, gewinnt der jüngste dieser Klicks die Provision.
Browser-Erweiterungen, Tech-Partner, Teile der Gutschein-Partner
Zählt nur, wenn kein Standard-Klick in der Journey liegt. Unter mehreren Soft-Click-Partnern gewinnt der letzte.
Display-Partner mit Sichtkontakten ohne Klick
Greift nur, wenn die Journey gar keinen Klick enthält. Die niedrigste Stufe der Hierarchie.
So funktioniert die Awin-Cookie-Hierarchie: Innerhalb der höchsten belegten Stufe gewinnt der jüngste Kontakt. Wie die Klicks technisch sauber bei Awin ankommen, zeigt dir die Seite zum Awin Server-to-Server Tracking.
Awin löst die Zuordnung innerhalb des eigenen Netzwerks fair. Für Entscheidungen über dein ganzes Marketing fehlen danach trotzdem drei Antworten.
Die Hierarchie ordnet zwischen Awin-Publishern zu. Google Ads, Meta, Newsletter und SEO kommen in dieser Journey nicht vor, obwohl sie am selben Kauf beteiligt waren.
Auch mit Soft-Click bekommt genau ein Publisher 100 Prozent der Provision. Alle anderen Kontakte der Journey gehen leer aus, egal was sie beigetragen haben.
Ob der gewinnende Klick den Kauf ausgelöst oder nur den Schlusspunkt gesetzt hat, steht in keiner Provisionsabrechnung. Genau diese Antwort brauchst du für die Budget-Steuerung.
DataFirst Track übernimmt die Awin-Hierarchie vollständig und setzt sie in eine Attribution, die alle Kanäle kennt. Deduplizierung, also das einmalige Zählen jedes Verkaufs über alle Netzwerke, ist dabei Standard.
Die Awin-Hierarchie aus Standard-Click, Soft-Click und Postview wird bei DataFirst 1:1 berücksichtigt. Was Awin dem Publisher zuordnet, widerspricht sich nicht mit deiner Attribution.
Google Ads, Meta, Newsletter, SEO und Direct laufen in derselben Customer Journey mit. Du siehst den Awin-Klick im Kontext aller Kontakte, nicht als einzige Wahrheit.
Statt nur zu fragen, wer zuletzt geklickt hat, bewerten wir, was jeder Kontakt zum Verkauf beigetragen hat. Daraus entsteht der Anteil, den ein Touchpoint am Umsatz verdient.
Jeder Publisher bekommt einen Qualitäts-Score aus seinem echten Beitrag: Neukunden, Warenkörbe, Position in der Journey. Damit steuerst du Provisionen statt nur zu zählen.
Wie bei Awin wird der Gutschein-Code dem Publisher zugeordnet, der ihn ausgespielt hat, unabhängig von der Schreibweise. Portale am Journey-Ende räumen nicht automatisch ab.
Das Data-First-Marketing-Mix-Modell prüft auf Budget-Ebene, welcher Kanal wirklich Umsatz bewegt. Attribution und Modell ergänzen sich, statt sich zu widersprechen.
Tiefer einsteigen: Wie die Anteile je Kontakt entstehen, erklärt die Multi-Touch-Attribution. Die Gutschein-Logik zeigt die Voucher-Attribution, die Partner-Bewertung das Publisher Quality Scoring. Und wann ein Marketing-Mix-Modell die Attribution ergänzt, liest du im Vergleich Marketing Mix Modeling vs. Attribution.
Soft-Click entscheidet, wer die Provision bekommt. DataFirst misst zusätzlich, was jeder Touchpoint zum Verkauf beigetragen hat.
Dafür bewerten wir jeden Kontakt und jeden Partner anhand der Werte, die er liefert: Bringt er Neukunden oder nur den Schlusspunkt vor dem Kauf? Wie hoch sind die Warenkörbe? Steht er am Anfang der Journey oder klemmt er sich ans Ende? Aus diesen Signalen entsteht ein Score je Publisher, der täglich neu berechnet wird.
Das Ergebnis nutzt du direkt: Provisionen für starke Partner, klare Argumente in der Verhandlung, und ein Blick, der Gutschein-Portale und Browser-Erweiterungen fair einordnet statt sie pauschal zu belohnen oder zu bestrafen.
Soft-Click ist eine Attributionsregel, die Awin 2010 eingeführt hat. Klicks von Browser-Erweiterungen und ähnlichen Tech-Partnern bekommen die Provision nur, wenn sie der einzige Klick in der Customer Journey waren oder der letzte unter mehreren Soft-Click-Partnern. Liegt ein Standard-Klick eines Content-Publishers oder Influencers in der Journey, gewinnt dieser, auch wenn die Erweiterung später geklickt hat.
Vor allem Browser-Erweiterungen, Tech-Plugin-Partner und Teile der Gutschein-Partner. Sie sitzen kurz vor dem Kauf in der Journey und würden in einem reinen Last-Click-Modell regelmäßig Publisher verdrängen, die den Kauf eigentlich angestoßen haben. Awin selbst nennt mehr als 600 Partner, die unter dieser Regel laufen.
Drei Stufen: Standard- und Incentive-Clicks haben die höchste Priorität, darunter kommen Soft-Clicks, zuletzt Postview, also Sichtkontakte ohne Klick. Innerhalb der höchsten belegten Stufe gewinnt der jüngste Kontakt. Ein Soft-Click zählt deshalb nur, wenn kein Standard-Klick da ist, und Postview nur ganz ohne Klick.
Ja, immer. Die Hierarchie fließt 1:1 in die Attribution ein, damit deine Zahlen zur Provisionsentscheidung von Awin passen. Der Unterschied: Bei DataFirst endet die Betrachtung nicht am Awin-Netzwerk. Wir erfassen auch die Touchpoints davor und danach und bewerten jeden nach seinem Beitrag zum Verkauf.
Sie werden gleichberechtigt erfasst: Google Ads, Meta, Newsletter, SEO, Direct und alle weiteren Kanäle laufen in derselben Customer Journey zusammen. In der Multi-Touch-Attribution bekommt jeder Kontakt seinen Anteil am Verkauf, und das Data-First-Marketing-Mix-Modell prüft die Wirkung zusätzlich auf Budget-Ebene.
Über die Voucher-Attribution: Ein eingelöster Code wird dem Publisher oder Kanal zugeordnet, für den er ausgegeben wurde, egal in welcher Schreibweise der Kunde ihn eingibt. Das entspricht der Logik, die Awin für Gutschein-Partner nutzt, funktioniert bei DataFirst aber über alle Netzwerke und Kanäle hinweg.
Nein, die beiden ergänzen sich. Die Attribution arbeitet auf Journey-Ebene und verteilt jeden einzelnen Verkauf auf seine Touchpoints. Das Marketing-Mix-Modell arbeitet auf Budget-Ebene und zeigt, wie sich Umsatz verändert, wenn du die Ausgaben je Kanal verschiebst. Zusammen beantworten sie beide Fragen: Wer hat diesen Sale gebracht, und wo lohnt das nächste Budget.